Am 26.03.2018 haben wir voller Hoffnung “Germania” mit dem vielversprechenden russischen Rüden: “Gently Born Ultimatum” eindecken lassen. Nachdem wir dann in der 4. Woche zum Ultraschall gefahren sind,kam die niederschmetternde Diagnose : Hämangiosarkom !!! Zu Deutsch: bösartiger Milztumor….per Zufallsbefund !

Zunächst waren noch 4 Welpen erkennbar und eine Operation nicht die Option der Wahl. Nach dem 3.Ultraschall waren alle Welpen resorbiert und wir haben uns nun doch für eine OP mit Entfernung der Milz entschieden. Ausschlaggebend ist allerdings ,dass es keine Metastasen gibt und nichts ein blutet… die Prognosen sind laut Recherchen eher ungünstig.Aber ein positiver Verlauf im Freundeskreis hat uns bewogen,Germania diese Chance zu geben. Verständlicher Weise sind wir sehr bedrückt und werden weiter berichten. Eine andere Wurfplanung ist jetzt nicht wichtig und falls es konkret wird,werden wir die HP entsprechend aktualisieren.

 

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3 Antworten auf Wurfplanung

  • Katrin und Steffen aus Werder/Rehfelde sagt:

    Liebe Gabi und lieber Uwe,
    die Offenheit die durch Euch geführt wird, beweist Eurer Engagement und Erfahrung mit der Ehrlichkeit zu einem sehr guten Züchter.
    Wir wünschen Euch viel Kraft um das Geschehene zu verdauen und alles Gute für Germania.
    Schicksalsschläge treten auf. Offen damit umzugehen fällt schwer, ist aber wichtig um es verarbeiten zu können. Auch das zeichnet einen guten Züchter aus.
    Auch wir mussten das lernen. Und Ihr habt uns dabei ganz groß geholfen.
    Rapunzel-Rohini macht sich prächtig und ist eine total ausgeglichene Hündin, die sehr schnell lernt und mit sehr viel Bezug zu uns ist.
    Sie hat einen tollen Charakter, der unbedingt weiter gegeben werden muss. Das haben wir so bei den anderen beiden Hündinnen noch nicht erlebt.
    Lieben Dank nochmal das wir sie bekommen durften. Sie hilft uns über Emma sehr gut hinweg. Auch wenn Emma wie auch Inschi dadurch nicht vergessen sind.

    Wir grüßen Euch ganz herzlich und umarmen Euch
    Katrin und Steffen

  • Kerstin Choucair sagt:

    Ich schaue immer mal so in die Runde der Züchter, habe auch nen Riesen vom Windpark. Aber das tut nichts zu Sache.
    Ich habe einen jetzt 15 jährigen Rüden ( Mischling), der vor 1 Jahr 2,2 kg Milztumor hatte – Hämangiosarcom!!, keine makroskopischen Metastasen, der wurde dann notfallmässig operiert – Tierklinik Potsdam und er hat jetzt 13 Monate überlebt. Die wollten ihn erst nicht operieren, weil er so schlecht drauf war.

    So viel zu den Gaußschen Verteilungskurven der Tierärzte ( Mein Sohn ist übrigens selbst Tierarzt). Vielleicht – wenn mehr Ops gemacht würden – würden die Zahlen auch anders sein.
    Allerdings, wenn es bereits pulmonal gestreut hat, ist das etwas anderes und das ist einfach superschlimm.
    Ehrlich – ich kann Ihre Traurigkeit so nachvollziehen. Es tut mir sehr sehr leid für Ihre Hündin. Auch wenn weder Sie mich, noch ich Sie kenne.
    Liebe Grüsse
    K.Choucair

  • G.Silweschak sagt:

    Danke,für die mitfühlenden Worte!!!Aber Hämangiosarkom scheint nun doch eine extrem aggressive Sorte Tumor zu sein.Da hat man nicht viele Optionen…Natürlich hätten wir sie gerne operieren lassen.Aber da es bei dieser Art Tumor selten zeitig genug erkannt wird,hatte es nun doch schon gestreut.Und ich wünsche jedem Hundebesitzer,dass er mehr Glück hat,im Falle dieser Diagnose!Für Germania kam es leider zu spät.Aber noch fühlt sie sich wohl und wir hoffen,dass es noch eine Weile so bleibt.

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